Reise

Frühling & Fashion

Hallo ihr lieben,

wie immer bekomme ich es nicht auf die Rheie regelmässig zu posten. (Japanische Verbeugung)
Zack! Schon wieder 3 Wochen verstrichen und in der zwischenzeit ist wieder einiges passiert, deswegen wird es ein Post voller Bilder..

Fangen wir also in der chronologischen Rheienfolge an:

Erst einmal habe ich mir wieder die Haare weiss bleichen und noch kürzer schneiden lassen.
Und dann war ich mit Freunden bei einer kleinen Privatveranstaltung um noch ein wenig detaillierter das anziehen des Kimonos zu lernen (und vor allem, dass meine Freundinnen es lernen, damit ich nicht alleine mit dem Kimono rumlaufen muss. Hehe!)
Heute mal meinen blauen Kimono der für leicht gehobene Anlässe getragen wird:
Kimono selfie

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Dann wollte ich mal etwas neues probieren und habe meine Haare orange gefärbt. (Das zu entscheiden hat mal wieder 3 Monate gedauert..)
Und hier bin ich nun.
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Ausserdem experimentiere ich gerade wieder ein wenig mit der dunkleren Seite in mir und habe gefallen an “goth” looks gefunden.
Anji Goth Makeup

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Ausserdem wurde ich von einem Alternative Style Blog bezüglich Fashion und meiner Marke SALZ Tokyo interviewt. (Auf Englisch)
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch ja mal hier reinlesen:
https://nightfeverking.wordpress.com/2015/03/06/cool-and-chic-tokyo-fusion-fashion-brand-salz-tokyo/

Was ist noch so los gewesen?
Ich habe es endlich mal geschafft mich mit meiner neuen Freundin Fiona zu treffen. Sie ist aus Frankreich und lebt auch in Tokyo. Kennen gelernt haben wir uns eigentlich schon im November, jedoch nicht geschafft uns zu treffen.
Jetzt aber schon, und zwar gleich richtig – wir sind jetzt oft zusammen unterwegs.
Fiona und ich sind uns charakterlich (und evtl. auch Stilmässig) total ähnlich und das ist einfach total erfrischend mit ihr.
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Fiona_Anji

AnjiSALZ1

Lustig ist auch, dass wir zusammen richtig viel Aufmerksamkeit auf uns ziehen mit den roten und orangenen Haaren. Einige meinten wir sähen aus wie Schwestern. LOL

Bei Starbucks in Japan gibt es zur Zeit wieder die saisonalen “Sakura Frappuchino” und andere Kirschblüten Getränke und ich muss sagen der ist wirklich saulecker!!
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Langsam geht es in Tokyo los mit dem Frühling und so hatte ich ein “Kimono-Date” mit 2 meiner liebsten in Japan. Wir alle haben das Kimono anziehen gemeistert und uns zum Pflaumenblüten schauen getroffen.
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Der Yushima-Tenjin (Yushima Shrine) ist einer der beliebtesten Plätze um die Pflaumenblüte in Tokyo zu geniessen.
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Und hier sind wir natürlich auch positiv (bei dem eher älteren Publikum) aufgefallen. Es regnete Ah! und Oh!s und wie hübsch wir in den Kimonos aussähen und überraschte Blicke dass wir uns die Kimonos selbst anziehen können.
(Eine Freundin möchte gern anonym bleiben – deshalb der Stern.)
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Hier mein Kimono mit einem etwas cooleren Obi.
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Kimono Anji close

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Nat

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Ich nenne uns die KIMONO-CREW! Bäm!
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Der Yushima-Tenjin ist vor allem ein Ort für Schüler, die für ihre Prüfungen und Abschlüsse beten. Es passt auch, denn die Tokyo Universität ist nur ein Katzensprung entfernt.
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Auf diese Tafeln werden die Fürbitten geschrieben.
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Später hatten wir Mittag und eine Purikura (Photoautomat) session in Ueno.
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Als es dunkel wurde, hatten wir noch immer nicht genug, also war noch ein kleiner Nachtspaziergang am nahegelegenen Ueno See(?) angesagt.
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Selbst noch im dunkeln hatte ich so viel Spaß mit meiner Kamera.
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lantern

Fast vergessen!!
Eine andere Kleinigkeit gibt es noch:
Ich bin jetzt offizieller Blogger für Taiken Japan.
Taiken ist eine Seite die Erlebnisse/Events/Sightseeing spots vorstellt – von persönlicher Seite. Soll heissen alle Empfehlungen und Artikel hier sind nicht kommerziell, sondern von normalen Menschen (wie mir) geschrieben und sollen den Leser und/oder zukünftigen Reisenden einen Einblick und persönliche Empfehlungen geben.
Von mir ist erst ein Eintrag online, aber ich habe die 2 besten Pflaumenblüten Spots in Tokyo vorgestellt (den einen kennt ihr ja nun!)

Wenn ihr mögt schaut auch ab und an bei Taiken mal rein.
Hier der link zu meinem Artikel:
http://taiken.co/single/the-best-plum-blossoms-spots-in-tokyo

Hoffe ihr habt einen guten Start in die Woche!
Anji

Winterspaziergang in Tokyo

Winter an sich ist ja eigentlich wirklich total ätzend und man möchte sich am liebsten einfach im Bett wie ein Burrito einrollen und nie wieder rauskommen..

In Tokyo jedoch ist im Winter meist Sonnenschein angesagt und da kann man dann auch mal eine Ausnahme machen und raus gehen (zumal es in den Papphäusern sowieso so kalt wie draussen ist.. aber das Thema hatten wir ja schon).

Letztens hatten wir aus Vietnam Besuch und haben uns mal ein wenig aufgerafft ein paar schöne Ecken Tokyos herzuzeigen. Wenn man Japanische Gärten mag, dann ist z.B. der Hamarikyu (浜離宮) nahe der Shinbashi Station (新橋駅) sehr schön. (Am Besten natürlich nicht im Winter, sondern im Frühling oder Herbst!)

Der Eintritt kostet ca. 500JPY und der Garten selbst ist riesig, hat einen See und ein Teehaus in dem man traditionellen Matcha Tee probieren kann.

Die ersten Pflaumenblüten habe ich auch schon entdeckt.
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Ein Pärchen hat Hochzeitsfotos im Garten machen lassen.
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Der Kontrast vom Garten und den umliegenden Hochhäusern ist sehr interessant. Der Garten fühlt sich an wie eine Art Oase in der Betonwüste..
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Das Teehaus.
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Ganz in der Nähe des Gartens ist auch dieses berühmte und mittlerweile etwas gealterte Design-Haus. All diese Würfel sind bzw. waren einzelne Apartments.
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Unser Weg führt uns weiter. Weiter bis nach Odaiba, der “Insel” auf der anderen Seite der Rainbow Bridge.
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(Ich hatte an dem Tag leider meine Kamera nicht mit, deswegen sind die Fotos leider nicht so schön.. Habe alles mit meinem iPhone6 geknipst.)
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Endlich habe ich auch mal den riesen Gundam besucht. Irgendwie gehen alle Touristen dort hin, jedoch war ich bisher nie dort. Jetzt aber!
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Für das Abendessen ging es zu einem eher exquisiten Restaurant in Shinjuku namens “Imahan” (今半) zum Sukiyaki Essen. Meinem Leibgericht!!
Hier die Gänge/Zutaten in der Reihenfolge:
1. Bohnen Gemüse an Gluten(?). Das kleine Gurkenstückchen hatte die Form eines Vögelchens.
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2. Chawanmushi – eine Art Eierstich welches in dem Gefäß selbst durch Dampf gegart wird.
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3. Dann das Sukiyaki mit bestem Fleish und Gemüse, Tofu etc.
Im Ernst! Das Rind! Ich bin fast vom Stuhl gefallen, so lecker war das. Ein Geschmacksunterschied von WELTEN zu normalem Billigfleisch aus Supermarkt oder den Restaurantketten.
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Das ganze wird in einer leckeren Soße leicht gebraten/geschmort und dann in rohes Ei gedippt und gegessen. Ich könnte mich da reinlegen!!

Ein paar Tage später bin ich mal wieder zum Frisör gestiefelt um meine Haare wieder zu schneiden und zu bleichen. Das Ergebnis dann im nächsten Post!

Peace out.
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Haare ab und Kimono an!

Da bin ich wieder – diesmal ohne Katzenfotos.
Denn Ende letzten Jahres hab ich auch noch andere Sachen gemacht:

Zum Beispiel hab ich mir meine langen Haare abgeschnitten!! (Waaaaas?)
Einige von euch haben es sicher schon auf den anderen Plattformen verfolgt, aber ich wollte das hier auch nochmals in die Chronik einfügen.

Es hat mich ein halbes Jahr Überlegung (schliesslich hatte ich 8 Jahre lange Haare) und eine Menge Mut gekostet, aber ich bin super glücklich, dass ich mich getraut habe einen Bob schneiden zu lassen.

Ich hab das ganze auch gefilmt und meinen Zopf blauer Haare behalten. Hihi.
Schaut selbst: (Dauert erst mal mit dem laden, wenn man auf Play drückt..)

Also so sieht das ganze dann beim Frisör aus:
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Meinen Ansatz nachbleichen..
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Und dann ist er fertig, der Bob!
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Und? Was sagt ihr? Fandet ihr die langen Haare besser oder kürzer?

—–
Starker Themawechsel, aber kurz darauf war ich noch auf einem kleinen künstlerisch angehauchten Fuchs-Fest, wo eingeladen wurde den traditionellen Kimono mal wieder zu tragen und evtl. das auch in einer kreativen Art..
Dazu fuhren wir nach Kawagoe, einer Stadt in der Nähe Tokyos die noch den guten alten Edo-Flair zu bieten hat. (Sprich: ein paar Strassen mit schönen alten Gebäuden.)

Dort hatten sich eine ganze Menge Leute versammelt.
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Es war eine bunte Mischung aus traditionellen Kimonos, Steampunk und Anime mit ein paar Shows.
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Steampunk meats Kimono.
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Später sagten wir Tschüss zu meiner Freundin und machten uns auf den Weg durch die kleine Stadt, wo wir dann auch ein paar Fotos von mir im Kimono machten. (Kommt ja nicht so oft vor, obwohl ich 4 Stück habe..)
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Bis demnächst ihr lieben.

Zürich Reisebericht

Ich hatte ja bereits beschrieben, dass ich endlos verspätet über meine Reise in der EU und den USA berichten werde.
Meine nächste Station nach Hamburg und London war Zürich in der Schweiz, da meine Sandkastenfreundin vor 1 Jahr dort hin gezogen ist und ich sie ewig nicht gesehen hatte.

Also Ende September bin ich für ein verlängertes Wochenende nach Zürich geflogen.
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Der Anflug hat mich schon erstaunt. Ich hatte noch nie vorher gesehen, dass die Wolken praktisch zum anfassen tief hingen..
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In der Stadt angekommen, war meine erste Aussicht in der Tram aber leider diese:
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(Ja, ich weiss es tut mir Leid! Aber geteiltes Leid ist doch viel toller..)

Da meine Freundin arbeiten musste, bin ich erst einmal ein wenig spazieren gegangen.
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Auf der Stadtkarte entdeckte ich dann einen Fleck, der sehr alternativ scheinte. Das musste ich mir natürlich anschauen gehen. Auf zur Roten Fabrik!

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Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein wahres Graffiti Paradies!
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Als das Wetter endlich aufklarte, habe ich mich dann auf zum Ütliberg gemacht, um die Aussicht zu geniessen.
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Und so sieht die Stadt von oben aus:

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Da ich noch massig Zeit hatte, entschied ich mich auf eigene Faust einfach mal den Berg hinunter zu wandern.. was sich als sehr schön, aber schmerzhaft erweisen sollte. (Denn die Stadt war weiter weg als gedacht bzw. die Wanderwege weit ab und lang..)

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Mäh ihr Schafe!
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Und die noch nicht lila gefärbten Milka Kühe.
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Ich bin also um die 15km gelaufen, wenn ich mich recht entsinne und mir tat alles weh. Ich bin einfach blind losgelaufen und hatte später Probleme eine Bahnstation zu finden. Eine alte Dame hat mich dann ein Stück im Auto mitgenommen und an der Station abgesetzt. Total lieb. Aber das Schwitzerdütsch versteht ja kein Mensch! Hahaha.

Hab auch mal ein bisschen mit meiner Kamera herumprobiert und ein kurzes Video zusammengeschnitten. (Man entschuldige das gewackel, aber ich war auf dem Fahrrad..)

Abends zu Hause bei meiner Freundin haben wir dann gekocht und den Abend ausklingen lassen.
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Am Samstag dann ging es erst über einen Flohmarkt und dann zum Freestyle.ch Festival!
Ein riesiges Fest mit Freestyle Snowboardern, Ski, MTB und Motorrädern, die wild durch die Luft flogen. Weiterhin live Musik, Essen, alles mögliche an Sportangeboten etc.
Super Stimmung!
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Besties!
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Und auch hier hab ich ein bisschen mitgefilmt, denn das muss man mal in bewegten Bildern sehen!! Absoluter Wahnsinn!

Da meine Freundin schon immer “Sporty-Spice” war und noch immer ist, hatte sie sich für den Sonntag eine Fahrradtour um einen riesigen See ca. 1 Stunde Zugfahrt von Zürich entfernt ausgedacht.

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Nachdem wir wie für den Passierschein A38 erst einmal von Station zu Station und Schalter zu Schalter gelaufen, viel Zeit und Nerven verloren gingen und unsere Route neu planen mussten, ging es dann endlich mit einem Leihfahrrad los.

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Und weil ja alles noch nicht genug war, stellte sich mein Mountainbike als extrem schwergängig raus, meine Freundin (sowieso sportlicher als ich) fuhr mir also immer wieder davon, bis die Stimmung gekippt ist und sie einfach abdampfte.
Nach einer kurzen Pause und ein paar Schnappschüssen fuhr ich ihr also nach, aber sie schien niergends zu warten. Da dachte ich also sie wäre so angepisst, dass sie einfach immer weiter gefahren ist.. Also hab ich gedacht Scheiss drauf, fahr ich einfach gemütlich immer der Fahrradroute weiter, irgendwann wird sie sich schon melden. (Mein Guthaben auf dem Prepaid Handy war alle..)
So fuhr und fuhr ich also Kilometer durch Land und Tal.
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Die Aussicht war wirklich atemberaubend. So schöne Natur und Dörfer.
Am See machte ich dann irgendwann rast (Nach ca. 1,5 Stunden fahrt allein.)
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Und siehe da, Anruf in abwesenheit! Ich wartete und sie rief nochmals an.
Da stellte sich heraus, dass sie nach unserer Trennung irgendwo gewartet hatte (scheinbar versteckt im Gras) und sich Sorgen machte dass ich nicht kam, dann zurück fuhr und dann nachdem sie mich nicht fand ihren Weg langsam fortsetzte..
Wir sind also wie auch immer aneinander vorbei gefahren, ohne dass der eine den anderen gesehen hat. Total irre Story!!
Naja, ich wartete dann am See und sie strampelte was das Zeug hält und war nach 1 Stunde dann endlich wieder mit mir vereint. Was für ein Drama!!!

Von dort ging es weiter mit der Fähre auf die andere Seite.
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Langsam ging mir die Puste aus. Jeder Berg war eine Qual. Schliesslich hatte ich mich auf ein entspanntes Wochenende in der Stadt gefreut – stattdessen sind wir Marathon gefahren.
Total gut auch, dass ich nur Röcke und co. eingepackt hatte. So bin ich also mit High-waist Schottenrock und Dr.Martens Boots eine 50km Fahrradtour gefahren. Und fast gestorben.

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Aber die Natur und Aussichten waren wirklich all das Wert. Eine irre Erfahrung!

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Wenigstens haben wir kurz vor Toreschluss noch ein Käsefondue essen können!!
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Am nächsten Tag musste meine Freundin wieder arbeiten, also bin ich noch ein wenig durch die Stadt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich mich vor lauter Muskelkater nicht bewegen könnte, aber ich hatte NICHTS! Ich weiss nicht was da los war, aber ich hatte auch die nächsten Tage einfach nichts! Normalerweise bekomme ich schon vom Treppensteigen Muskelkater. LOL!

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So sah also mein 4 Tage Zürich Trip aus.
Der nächste Stopp war dann New York..

Happy London Days

Heute möchte ich euch ein wenig über meine ca. 1,5 Wochen in London berichten.

Ich habe ein liebe Freundin, die vor ein paar Jahren nach London gezogen ist und auch gleich dort geblieben ist.
Und da es ja nur ein Katzensprung von Deutschland aus ist und ich London immer mehr lieben gelernt habe, bin ich also auch dort für eine längere Zeit untergekommen.

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Das Wetter war mir durchweg wohlgesonnen, nicht einmal Regen hatte ich und auch ziemlich viel Sonne.

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Was soll ich sagen? Ich war eigentlich fast jeden Tag shoppen. Oder besser gesagt: Auf Schatzsuche.
Ich stehe ja auf Vintage Kleidung und für mich ist das wie Schatzsuche. Das reinste Vergnügen und eine Tätigkeit, die mich einfach nicht zu langweilen scheint. So habe ich mich also durch ganz London gewühlt. Und auch ein paar Schätze ausgegraben.

Nebenbei habe ich noch der Freundin meiner Freundin, einer Designerin mit ihrer eigenen Marke (Yuzzo London) beim Aufbau ihres Standes in der London Fashion Week geholfen.
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Dadurch hatte ich freien Zugang zu allen Designer Showrooms (normal nur für Einkäufer und Presse zugänglich.)
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Leider konnte ich aber keine Catwalk Show sehen – ein riesiger Traum von mir. Aber dazu muss mein ein berühmter Fashionblogger sein, oder sonstwas.

Zum Beispiel wie Zoe London einer erfolgreichen Bloggerin & YouTuberin, der ich schon lange online über die Schulter geschaut habe. Sie habe ich bei der Fashion Week getroffen und es war einfach bombastisch. Sie ist wirklich ein Sweetheart.
Und mit unseren bunten Haaren wurden wir ununterbrochen fotografiert.. Das war recht amüsant.
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Hier mal ein paar Bilder von der Fashion Week (Spring/Summer 2015) in London:
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Dieses vintage Samtkleid Made in Germany hatte ich einen Tag zuvor gefunden. Es passt mir wie auf den Leib geschneidert und ist so hübsch!
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Mein Makeup für den Tag sah so aus:
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Hier die Freundin mit ihrem Designer Label “Yuzzo London”.
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Und mein liebstes Kleid von ihr:
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Ich war 2 Tage bei der Fashion week.
Hier noch ein anderes Outfit.
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Ansonsten habe ich noch die wundervolle Tara getroffen. Kennen tun wir uns schon fast 3 Jahre glaube ich – jedoch bis jetzt nur über Instagram.
Das sollte sich nun ändern und wir hatten eine Wahnsinns-Zeit! Es hat einfach alles gepasst.
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Am Wochenende war ich mit meiner Freundin Jin und ein paar Freunden in einem Londoner Club unterwegs.
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Und hier noch ein paar allgemeine Aufnahmen..
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Am letzten Tag vor meiner Abreise bin ich noch nach Birmingham gefahren um eine andere “Internet-Freundin” zu besuchen.
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Auch bei Cara hat alles mit Instagram begonnen, dann hat sie bei mir mehrmals Schmuck bestellt und wir sind immer in Kontakt geblieben.
Jetzt haben auch wir uns endlich in der realen Welt kennen gelernt und auch hier – genauso eine tolle Frau, wie ich es mir gedacht hatte.
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Wir hatten wirklich viel Spaß und tiefe Gespräche. Und haben einen niedlichen Kosmetikladen leergekauft.
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Hier noch ein paar Bilder von Birmingham.(Natürlich fast wieder nur die coolen und abgefuckten Gegenden.)
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London gefiel mir wirklich wahnsinnig gut. Vor allem aber wohl weil die Leute dort einfach so individuell sind, einen saucoolen Kleidungsstil haben und alles sehr locker und belebt scheint. Und ein wahres Shopping Paradies! Das hat mir wohl am meisten Freude bereitet. Hehe.
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Es gibt sogar nun eine Amy Winehouse Statue in Camden Town.
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Und irre Leute..
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Wart ihr schon mal in London und wie gefiel es euch dort?
Was fandet ihr nervig?

Wie ihr sicher bereits gemerkt habt, stehe ich momentan total auf “Street Art” aka. Graffiti und Co. Deshalb habe ich mich vor allem in solchen Gegenden aufgehalten. Japan ist so sauber und auf perfektion getrimmt, dass ich diese wilden unkonventionellen Ecken im Moment extrem feiere..

Besuch in gewohnter Umgebung

Hallo ihr Lieben,
ich weiss gar nicht mehr wie lange mein letzter Eintrag schon her ist, aber es fühlt sich wie eine Ewigkeit an.
In letzter Zeit war ich einfach immer nur Unterwegs und konnte fast keine ruhige Minute finden.

Jetzt sitze ich gerade in New York.

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Einige wissen sicher schon, dass ich nicht von Japan aus geflogen bin, sondern seit 1 Monat in Europa mein Unwesen treibe.
Ganz genau. Ich habe mir einfach spontan eine kleine Weltreise zurecht gelegt, angefangen mit einem Besuch bei guten alten Freunden (und ein ganz bisschen Familie) in Deutschland.
Zwischendurch war ich noch für eine längere Zeit in London und für 4 Tage in Zürich bei einer Freundin. Da das aber den Rahmen sprengen würde (weil zu viele Fotos), wollte ich euch heute nur ein paar Bilder von meiner Zeit in Deutschland zeigen.

Also was habe ich gemacht? Eigentlich fast nur gegessen.
Schnitzel, Pommes, Döner, Auflauf, Brötchen Brötchen Brötchen, Eis Eis, Currywurst, Süßkram, Gyros, Brötchen, Mettbrötchen, Käse und eigentlich fast nur ungesundes. Ihr könnt euch sicher schon vorstellen, dass viele meiner Röcke jetzt knalleng auf meiner Plautze sitzen, aber das ist mir sowas von egal.
Ich hatte eine gute Zeit mit Freunden und Essen in all seinen ungesundesten Formen.

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Lotto King Karl beim Hard Rock Cafe Geburtstag in Hamburch!
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Crepe mit ordentlich Nutella.
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Kücheneinrichtung in einer Farbe, die ich nur gutheissen kann..
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Pizzaaaaa! Mit einem Teil meiner zugewachsenen Familie
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Auf der Reeperbahn nachts um halb eins…
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Brudi und Schwesti
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Lüneburg, meine Heimat und der Hafen meiner Jugend.
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Mehr Pizza und Schnitzel und Kuchen und…
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Und…
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Aber das habt ihr ja schon gewusst.

Eigentlich ging die Zeit wie immer im Flug und ich konnte mal wieder nicht jeden sehen, aber es war eine gute Zeit.

In letzter Zeit haben mich ja einige Sachen an Japan irgendwie genervt, und so fühlte sich in Europa vieles so viel toller an. Ich weiss aber ganz genau, dass mir da der berüchtigte Urlaubs-Freudentaumel die Sicht verschleiert hat. Obgleich mir klarer wird was ich vom Leben und meinen Mitmenschen möchte.

“Natürlich ist in Japan alles toll” – Denkt sich das naive mit Urlaubsgefühlen prall gefüllte Großhirn.
Nach nun bald 4 Jahren Japan kann ich ganz klar sagen, dass nicht mehr alles so toll ist. Im Gegenteil. Aber dennoch gut genug um nicht schreiend davon zu laufen. Ja, so wie es aussieht hat anscheinend jeder in Japan lebende Deutsche eine starke Hass-Liebe zu Japan.
Man kann nicht mit, aber auch nicht ohne Japan.

Europa scheint so voller Freiheit, Lockerheit, Wärme von Menschen – die ich dieses Mal so stark wie nie vorher wahr genommen habe.
Ich fühlte mich lebendig.
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Aber ich weiss auch, dass sich das Gefühl ganz schnell ändern würde, wenn man den Alltag in Deutschland verleben würde. Trotzdem habe ich diese Ehrlichkeit, Aufgeschlossenheit und Freiheit genossen. Gar in mich aufgesogen wie ein Schwamm.
Und das ist eines der Sachen, die mir in Japan im Moment eine etwas bittere Zeit bereiten. Ich weiss dass aber auch meine Wohnsituation im Moment ein riiiiiesiger Beitrag dazu beisteuert, mich eingesperrt zu fühlen.
Lässt sich nur Hoffen, dass es mit dem Leben und der Selbstständigkeit bergauf geht.

Ich bin sehr nachdenklich in letzter Zeit, entschuldigt die ernsten Worte.
Das war auch der Grund etwas zu reisen und mein gespartes auf den Kopf zu hauen. Man weiss ja nicht wie das Leben so spielt – deshalb jetzt lieber nochmal auf die Kacke hauen!!

Auf den Reisebericht und die Fotos von New York müsst ihr noch etwas warten, denn erst habe ich ja noch London und Zürich für euch.

Ich hoffe euch geht es gut?
Habt ihr auch so starkes Fernweh und fühlt euch manchmal fehl am Platz?

Alles liebe, Anji

DIR EN GREY – Live im Tokyo Budokan 8./9. März 2014

Anfang des Monats war ich seit Ewigkeiten mal wieder auf einem Konzert.
Und zwar bei DIR EN GREY!
(Wer sie nicht kennt: Eine Japanische Rock-/Metal-/Visual Kei Band)

Um ehrlich zu sein war ich früher ein absolutes Fangirl. DIR EN GREY war mit meine Nummer 1 und ich habe vor ca. 8 Jahren eine Nacht vor einer Halle in Dresden verbracht um ganz vorn beim Konzert zu stehen.
Mit der Zeit bin ich aber normal geworden und seit dem ich nach Japan gezogen bin, hab ich den Werdegang der Band kaum verfolgt… bis:

Ja, bis eine überaus liebe Kundin vom KAERU PARCELS Shopping Service mir einfach Ihre Konzerttickets geschenkt hat. Für 2 Konzerte aka 2 Tage!! Sie selbst war auch auf dem Konzert (zwar mit besseren Plätzen) aber ich war so überwältigt! Einfach Wahnsinn!
So hab ich also 3 Jahre der Musikgeschichte auf die schnelle nachgeholt und bin am 8. und 9. März 2014 zum Tokyo Budokan gepilgert.

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DUM SPIRO SPERO

Und als ich nichts ahnend vor der Halle Fotos machte, sprach mich ein Mädel vorsichtig von der Seite an.
Eine Kundin! Sie hatte in Harajuku mein Barett gekauft und mich vor der Halle erkannt! Wooow!
Das ist ein geiles Gefühl!
Hier ein Foto von der Süßen:
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Dank meinem Sitzplatz (in Japan hat alles seine Ordnung, erst Recht auch bei Konzerten) konnte ich als eine der ersten in die Halle und entspannt auf die Show warten.

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Die Show am Samstag war gut, aber hat mich irgendwie trotzdem enttäuscht.
Das kann an mehreren Faktoren liegen:
Ich bin kleinere Konzerte gewohnt bzw. stehe meist weiter vorn und in diesem Fall war ich am weitesten Weg von der Bühne.
Dann haben sie zwar coole Videos etc. auf der Leinwand abgespielt, aber die Gesichter der Band waren nur bei 2 Liedern zu sehen, sodass ich ausser winzige Körper auf der Bühne nichts gesehen hab.
Und dann finde ich es auch immer noch seltsam bei einem Konzert vor einem Sitzplatz zu stehen und das Publikum steht fast nur stocksteif herum! (Wacht auf!!! Dies ist ein verf** Metal Konzert!!!)
Lieblingslied wurde auch nicht gespielt..

So hatte ich irgendwie schlechte Laune am ersten Tag.

Der Sonntag überraschte mich dafür total!!

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Ein Konzert mit Power, besserer Stimmung, bessere Sicht durch mein Fernglas was ich mitgenommen hatte (dass ich fast nicht mehr weglegen konnte, nachdem Kyo sein T-Shirt ausgezogen hatte!) und bessere Songs und auch Lieblingslieder gespielt wurden.

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Dann wurden wir mit wahnsinnigen News überschüttet:
Ein neues Album im November und eine Japan Tour im Sommer!! (Und da muss ich dabei sein – aber mit Stehplatz vorn an der Bühne!!)

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PS: Eigentlich sind Fotos verboten, aber das kommt mir nicht in die Tüte.
(Am ersten Tag wurde ich erwischt. Upsi!)

Hört irgend jemand von euch auch DIR EN GREY?

Herbstliches Nikko 2013

Upsi. So schnell vergeht also ein Monat ohne Bloggen!! Viel zu schnell wenn ihr mich fragt!

Aber lasst uns meine Abstinenz schnell vergessen (berichte ich demnächst drüber) und zu meiner kleinen Wochenendreise nach Nikko kommen.
Nikko (日光) ist ein berühmtes Plätzchen in der Tochigi Präfektur und ein Weltkulturerbe dank seinen alten Tempeln und Schreinen. Von Tokyo fährt man ungefähr 3 Stunden mit dem Zug.
Ich war vorher schon einige Male dort, aber finde es immer wieder so zauberhaft dort, wenn das Laub in bunten Farben strahlt.

In der Nähe unserer Bleibe gab es ein kleines abgelegenes Örtchen, wo sich nicht die Massen an Touristen tummelten.
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Ein kleiner Fluss hat sich seinen Weg durch das Gestein gebohrt um rauschend von den Bergen hinabzuströmen.
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Viele Steinfiguren säumen den Weg und scheinen das Areal zu bewachen.
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Etwas was man in Nikko gar nicht verfehlen kann ist die “Heilige Brücke” (神橋). Man läuft ihr über den Weg, wenn man vom Bahnhof zu den Tempeln möchte..
Einer Legende zufolge soll hier im Jahre 766 ein Priester mit seinem Gefolge gewandert sein und hat gebetet, dass er den Fluss überqueren kann. Da sei ihm ein Gott erschienen und hat ihm eine Brücke aus 2 Schlangen geformt. Seitdem soll dieser Ort heilig sein. Die Brücke selbst wurde um 1600 gebaut und war bis 1973 nur Leuten aus dem Kaiserhaus vorbehalten.

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Na, also sowas von respektlos..
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Der bestimmt berühmteste Platz in Nikko ist jedoch der Toushougu Schrein (東照宮).
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Vor allem die Schnitzerei mit den 3 Affen, die nichts sehen, hören oder sagen wollen, ist in der ganzen Welt bekannt.
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Die meisten Gebäude wurden im Jahre 1636 fertig gestellt. Um dem Verfall entgegenzuwirken wird hier seit Jahren verstärkt restauriert – oft zum Leid der Besucher, denn ein großes Gate war hier komplett verhüllt. Zum Glück habe ich das aber schon vor ein paar Jahren gesehen.
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Dafür sind andere Teile des Schreinkomplexes schon fertig restauriert und strahlen in neuem Glanz:
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Auch die “schlafende Katze” hat ein wenig an Berühmtheit erlangt.
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Was ich erst später erfahren habe ist, dass die Katze von vorn schlafend wirkt und von der Seite gesehen wach zu sein scheint. Ausserdem ist auf der Rückseite, wenn man durchs Tor geht, ein Vogel abgebildet. Aber das müsst ihr euch selbst anschauen – ich wusste das zur Zeit meines Besuches nicht.

Durch das Katzentor gegangen, kann man einem gemauerten Gang mit ewig langen Treppen nach oben auf den Berg folgen. Das haben wir auch gemacht. Nur leider hatten an einem Sonntag auch viele andere Besucher diese Idee, also staute sich alles mehrere hundert Meter. Ich weiss nicht wie lange wir eigentlich angestanden haben..
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..ohne zu wissen was eigentlich dort oben auf dem Berg zu sehen ist.

Am Ende haben wir es aber dann herausgefunden. Ein Schrein und die Grabstätte mit Überresten des Shoguns Tokugawa Ieyasu trohnten über allem.
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Und so sieht eine Komplett-Restaurierung aus:
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Fertigstellung in ein paar Jahren..

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Wir waren eigentlich schon etwas spät dran, um das Herbstlaub zu begutachten. Das meiste war schon vorüber, aber wir haben trotzdem noch ein paar schöne Bäume entdecken können.
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Was ich persönlich schrecklich an Nikko finde, ist dass ab 18 Uhr Abends fast alle Restaurants dicht machen, die Straßen komplett menschenleer und dunkel sind, und dass es somit kaum Möglichkeiten gibt zu essen oder einen Konbini zu finden.
Zum Glück gab es aber so ca. 2 Restaurants im Umkreis von 5 Kilometern, die noch Abendessen servierten.
Yuba (Sojamilchhaut) ist eine recht berühmte Speise in Nikko. (Es hört sich eklig an, aber schmeckt übergeil! Ich habe schon mein Stammlokal in Kyoto, wo ich immer Yuba esse.)
Also haben wir uns auch ein Yuba Set mit Tempura (frittiertem Gemüse) bestellt.
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Dazu einen Gratin mit Salat.
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Nach dem Gaumenschmaus haben wir noch einen Verdauungsspaziergang in der Kälte gemacht, denn die Brücke ist Abends hübsch beleuchtet.
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Am nächsten Morgen ging es dann auf zum Rinno-ji Tempel (輪王寺).
Auch hier war ein großes Tor inmitten von Restaurationsarbeiten. Und viele Gruppen mit Schulkindern..
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Könnt ihr jemand blödes in dem Bild finden?
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Schöne Decke in dem Tor.
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Hinter diesem Tor befindet sich das Mausoleum des Shoguns Tokugawa Iemitsu, welcher der Enkel des bereits genannten Tokugawa Ieyasu war.
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Wenn man alle Treppen wieder hinabsteigt und alle Tore durchquert hat, kann man nebenan gleich noch einen Tempel (oder Schrein?) sehen.
Wenn man als Pärchen durch diesen Ring läuft, dann links herum und nochmals durch und dann rechts herum und den Ring nochmals durchquert, dann soll das Glück bringen. Aus Spaß haben wir das mal gemacht.
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Danach haben wir noch einen letzten Spaziergang gemacht und Soba zum Mittag gegessen, bevor es wieder nach Tokyo ging.
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Wenn man ein wenig mit dem Bus durch das Serpentin sich den Berg hochquält gibt es noch 2 malerische Wasserfälle und einen riesigen See auf dem oberen Teil Nikkos. Das haben wir uns diesmal aber gespart.